Sprache – Gehirn

Das Lernen einer Fremdsprache ist
der beste Fitness-Parcours fürs Gehirn

Ein besseres Gedächtnistraining als Sprachenlernen gibt es nicht!

Was als Gehirn-Jogging angeboten wird, kann da meist nicht mithalten.
Warum? Für die Sprache muss das gesamte Gehirn aktiviert werden
Spannend zu sehen was passiert, wenn man einen Satz nachspricht:

SPRACHE – eine Herausforderung für das gesamte Gehirn

Der Vorgang des Nachsprechens im Gehirn (nach Trepel 2008)

Was passiert, wenn man einen Satz nachspricht?
aus „Neurodidaktik – Grundlagen für Sprachlehrende“ Seite 39, Marion Grein, Hueber Verlag

(1) Der auditive Reiz wird vom Ohr aufgenommen und in Nervenimpulse umgewandelt und an den (2) Hirnstamm weitergeleitet. Vom Hirnstamm gelangt er über (3) die Hörbahn zur (4) der primären Hörrinde. Von dort geht es zum (5) Wernicke-Zentrum, in dem die Bedeutung der Wörter „abgefragt“ wird, zum (6) sog. Fasciculus arcuatus, den Nervenbahnen, die das Wernicke-Areal mit dem Broca-Areal verbinden. Von dort geht es weiter zum (7) Broca-Areal, in dem die Grammatik verarbeitet wird.

Vom Broca-Areal werden parallel (8) das Kleinhirn (Feinabstimmung der motorischen Impulse) und (10) Thalamus sowie (9) die Basalganglien (Modulation der Bewegung) und wiederum (10) der Thalamus angesprochen. Zuletzt wird (11) der motorische Cortex, also das Bewegen des Sprechapparates, aktiviert.

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